Informationen zur Methode nach Dieter Dorn

Der Mensch in der so genannten „zivilisierten Welt” hat in den meisten Fällen zu wenig Bewegung. Seine Lebensweise belastet die Wirbelsäule einseitig und zumeist statisch.

Ärger, Sorgen, Ängste und Leistungsdruck lassen die Muskulatur verspannen. Es kommt zu Kompressionen der Wirbelsäule mit Schädigung der kleinen Wirbelgelenke und der Bandscheiben. Von „natürlicher” Abnutzung spricht dann gerne die Schulmedizin.

Dieter Dorn, Landwirt und Sägewerkbesitzer im schwäbischen Allgäu, entwickelte seine Technik vor ca. 25 Jahren nach eigenen leidvollen Erfahrungen.

Im Mittelpunkt der Dorn-Therapie steht das sanfte Einrichten der Gelenke und der Wirbelsäule.

Nur eine gerade Wirbelsäule kann auf Dauer auch schmerzfrei funktionieren. Dies setzt ein gerade stehendes Becken voraus, dieses wiederum zwei gleich lange Beine. Bei der Methode nach Dieter Dorn werden Gelenke und Wirbel mit sanftem Druck in die richtige Position „geschoben”, während die behandelte Person bestimmte Bewegungen ausführt.

Den Durchbruch im Bewusstsein der Öffentlichkeit erfuhr die Methode nach Dieter Dorn Ende der 90er Jahre durch eine „Fliege-Sendung”.

Beschwerdebilder

Häufig sind scheinbar ungleich lange Beine die Ursache von Beschwerden, beispielsweise:

  • Beckenschiefstand
  • Muskelverspannungen
  • blockierende Wirbel
  • usw., usf.

In den meisten Fällen lässt sich dieses Problem mit wenigen Handgriffen beseitigen. Selten sind ungleich lange Knochen festzustellen. Fast immer ist der nicht korrekte Sitz der Hüftgelenke die eigentliche Ursache Ihrer Beschwerden.

Lassen Sie sich von einem erfahrenen Dorn-Therapeuten untersuchen – beispielsweise von Heilpraktiker Jürgen Reichold in Darmstadt. Mehr unter www.institut-reichold.de